«Zusammenführen, was zusammengehört. Den Bildungsstandort Bern stärken. Betrieb und Administration vereinfachen. Ein neues Studienerlebnis schaffen. Kosten senken.»

Die Berner Fachhochschule (BFH) ist heute an 26 Standorten in Bern, Biel, Burgdorf, Magglingen und Zollikofen untergebracht. Der Kanton Bern hat sich deshalb für eine Konzentration der BFH entschieden. Dazu soll im Gebiet Weyermannshaus Ost im Westen Berns ein neuer Campus gebaut werden. Er wird ab 2026 die Departemente Gesundheit, Soziale Arbeit und Wirtschaft, die performativen Künste der HKB (Hochschule der Künste) sowie die Bereiche Rektorat und Services unter einem gemeinsamen Dach vereinen.

Das von einem Planerteam unter der Leitung der wulf architekten gmbh aus Stuttgart (D) eingereichte Siegerprojekt «Dreierlei» kombiniert eigenständige Departementsgebäude mit einem gemeinsamen Sockelgebäude und einem grosszügigen Aussenraum zu einem ineinandergreifenden Campusgelände.

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Visualisierung des künftigen Campus mit der «inneren Strasse», welche die verschiedenen Departementsgebäude verbinden wird.

Abschluss Architekturwettbewerb: Siegerprojekt «Dreierlei» verbindet Einheit und Vielfalt

Das Siegerprojekt für den neuen Campus Bern der Berner Fachhochschule (BFH) steht fest: «Dreierlei» hat das Preisgericht unter der Leitung des Amts für Grundstücke und Gebäude (AGG) am meisten überzeugt. Das Projekt kombiniert die eigenständigen Departementsgebäude der BFH mit einem gemeinsamen Sockelgebäude und einem grosszügigen Aussenraum zu einem ineinandergreifenden Campusgelände. Verantwortlich für «Dreierlei» ist ein Planerteam unter der Leitung der wulf architekten gmbh aus Stuttgart (D).

«Projektwettbewerb»